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	<title>Christian Frey</title>
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	<description>B-to-B Marketing</description>
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		<title>bloggen mit dem iPad</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 21:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPad wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Rechner sitzt man den ganze Tag und hat dann eigentlich keinen Bock mehr, sich am Abend wieder davor zu setzen, um der Welt da draußen guten Tag zu sagen. Die ersten versuche das mit dem iPhone zu erledigen &#8230; naja, sagen wir es mal so: technisch machbar. Seit Donnerstag bin ich stolzer Besitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Rechner sitzt man den ganze Tag und hat dann eigentlich keinen Bock mehr, sich am Abend wieder davor zu setzen, um der Welt da draußen guten Tag zu sagen. Die ersten versuche das mit dem iPhone zu erledigen &#8230; naja, sagen wir es mal so: technisch machbar.</p>
<p>Seit Donnerstag bin ich stolzer Besitzer eines iPad. Der Mailaccount ist eingerichtet, die ersten Videos habe ich mir auf der Couch angesehen, lustige AppStore getestet (und teilweise gleich wieder gelöscht. Doch siehe da: eine App für meinen Blog. Perfekt! Ja und diese Zeilen sind der erste Praxistest. Zugegebenermassen bin ich ich mit meiner normalen Tastatur schneller (durfte ja auch noch die 10-Finger-Technik lernen) aber mehr Spaß macht es bisher auf jeden Fall mit dem iPad. Nach den ersten Zeilen werde ich das ganze jetzt erst mal veröffentlichen &#8230;</p>
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		<title>Strategische Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 13:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts geht über guten und passenden Content. Die Aspekte Keyword-Relevanz und Keyword-Dichte berücksichtigen dies und quittieren mit einer guten Listung. Gelingt es auch ohne diesen passenden Content eine gute Listung zu erreichen sollte man immer bedenken, dass der User zwar auf der Seite landet und so für Traffic sorgt &#8211; wenn er allerdings nicht den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts geht über guten und passenden Content. Die Aspekte <strong>Keyword-Relevanz und Keyword-Dichte </strong>berücksichtigen dies und quittieren mit einer guten Listung. Gelingt es auch ohne diesen passenden Content eine gute Listung zu erreichen sollte man immer bedenken, dass der User zwar auf der Seite landet und so für Traffic sorgt &#8211; wenn er allerdings nicht den erwarteten Inhalt dort vorfindet ist er ganz schnell wieder weg und wenn es dumm läuft, auch noch verärgert.</p>
<p>Die effektivste Möglichkeit die eigene Seite nach vorne zu bringen ist er <strong>Linkaufbau</strong>. Bevor man allerdings startet sich auf allen möglichen Seiten einzutragen sollte man sich den Quelltext genau ansehen. Steht dort nämlich ein heimtückisches <em>rel=&#8221;nofollow&#8221; </em>bringt der Eintrag rein gar nichts. Die Betreiber von <strong>Foren, Verzeichnissen und Portalen </strong>schützen sich so vor SPAM-Links.</p>
<p>Dennoch macht es durchaus Sinn nach themenrelevanten Foren zu suchen. Nicht alle schützen sich mit diesem Zusatz im Quelltext. Vermeiden Sie jedoch Einträge, die nach plumper Werbung klingen. Geben Sie echte Tipps, beteiligen Sie sich ernsthaft an Diskussionen oder verweisen Sie auf einen speziellen Download auf der eigenen Seite. Gehen Sie auch davon aus, dass gute Links sich automatisch verbreiten. Eine Vielzahl von branchenbekannten Meinungsmachern tummeln sich meist in den Foren und sind auf der Suche nach solchen Tipps, die sie wiederum an ihren &#8220;Bekanntenkreis&#8221; weitergeben können.</p>
<p>Suchen Sie nach speziellen Blogs z.B. über die beiden Suchmaschinen <a title="Google Blogsearch" href="http://blogsearch.google.com" target="_blank">Google Blogsearch</a> oder <a title="Technorati Blogsuche" href="http://technorati.com" target="_blank">technorati</a>. Bei den Abragen hilft es, die Suche mit folgenden Spezialabragen zu beginnen:</p>
<ul>
<li><strong>inposttitle:Suchwort</strong> (suche in Überschriften und Kommentaren)</li>
<li><strong>inblogtitle:Suchwort </strong>(suche im Titel)</li>
<li><strong>blogurl:Suchwor</strong>t (suche in der Internetadresse)</li>
</ul>
<p>Da sich Blog-Beiträge in der Regel auch über RSS-Feeds abonnieren lassen: nutzen Sie diese Möglichkeit! Hier ist besonders das Tool <a title="Netvibes - RSS verwalten" href="http://netvibes.com" target="_blank">netvibes</a> zu empfehlen.</p>
<p><strong>Nutzen Sie Newsletter. </strong></p>
<p>Newsletterautoren stehen vor jeder neuen Ausgabe vor der Herausforderung guten Content zu verarbeiten. Die Gefahr ist sehr groß, durch unrelevante Inhalte schnell viele Abonnenten zu verlieren. &#8220;Bewerben&#8221; Sie sich mit Ihrem Link und einem kleinen Pressetext dazu für eine Ausgabe. Dies wird Ihnen viele Klicks und im besten Fall noch eine Vielzahl weiterer Multiplikatoren und Links bringen. Bei kommerziellen Newslettern ist es auch möglich sich in Form eines Banners oder einer Textanzeige einzukaufen. Und vielleicht lässt sich der ein oder andere Betreiber auf den Deal ein, dass er im Gegenzug Sie beim nächsten Newsletter redaktionell auftreten lässt. So leid es mir tut dies an dieser Stelle zu erwähnen: vieles ist eben doch käuflich.</p>
<p>Praxisrelevanten Inhalte für Bildungseinrichtungen. Stellen Sie bildenden Instutuionen Bildmaterial, Application Notes, Audio- und Filmmaterial zur Verfügung. Im Gegenzug fragen Sie nach einer Verlinkung.</p>
<p>Sie Sie Mitglied in Vereinigungen und Verbänden? Diese bieten ihren Mitgliedern in der Regel ein &#8220;Forum&#8221; für Neuigkeiten oder zumindest eine Mitgliederliste an. Nutzen Sie dies für eine Verlinkung zu Ihrer Seite.</p>
<p>Einträge in Wikipedia. Ja, auch die große Wissensplattform schützt sich vor Linkspam indem die darin enthaltenen Links von Suchmaschinen ausgespart werden. Dennoch bringt solch eine Verlinkung eine Menge Traffic und Links von anderen Seiten, die diesen Linktipp von Wikipedia gerne übernehmen. Aber Vorsicht: werbliche Links zu Unternehmen überleben meist nur wenige Minuten auf der Plattform. Beschreiben Sie Ihren Link stattdessen lieber mit einem &#8220;Bildmaterial zur Forschung mit &#8230;&#8221; oder &#8220;Anbieterverzeichnis &#8230;&#8221;. Der beschriebene Content sollte sich dann allerdings auch auf Ihrer Seite befinden.</p>
<p>Der Eintrag in das größte von Menschenhand gepflegte <strong>Verzeichnis DMOZ</strong> gilt als &#8220;Pflicht&#8221; unter Suchmaschinenoptimierern. Etwas Geduld sollte man allerdings schon mitbringen. Denn es wird unter Umständen Wochen dauern, bis der Eintrag online ist und mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit auch gar nicht erscheint. Denn wie das oft so ist, wenn Menschen freiwillig das Amt eines Editors übernehmen: die Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und das Empfinden, was wirklich wichtig ist, ist eben stark unterschiedlich. Wenn es beim ersten Mal nicht klappt: erneut versuchen ggf. auch mal nur mit einer Unterseite. Übrigens nutzt google für sein Verzeichnis auch das <a title="DMOZ Verzeichnis" href="http://dmoz.org" target="_blank">DMOZ</a>. Die Frage, ob sich der Eintrag wirklich lohnt, erübrigt sich als spätestens an dieser Stelle.</p>
<p><strong>Linkbaiting</strong> oder <strong>Fishing for Links</strong>: Man muss sich immer die Frage stellen, was man im Netz bereit stellen kann, das andere für so genial halten, dass sie darauf verlinken. Das kann eine kostenlose Software, Bildmaterial ein witziges Video oder aber auch wirklich interessante Information zu einem Thema sein.</p>
<p><strong>SMO = sozial media opimization. </strong>Die Portale yigg.de oder digg.com bieten die Möglichkeit eigene Meldungen zu publizieren und von anderen nach Relevanz bewerten zu lassen. Je besser die Bewertungen, desto prominenter die Platzierung.</p>
<p>by <a title="Christian Frey" href="http://normfrey.de/index.php/christian-frey/" target="_self">Christian Frey</a></p>
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		<title>Die richtigen Keywords finden</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 18:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei klassischen Werbemitteln und Pressetexten fragen Sie sich zu erst nach der Botschft. Was mÃ¶chte ich eigentlich sagen, was soll beim Leser ankommen? Bei der Betextung von Internetseiten mÃ¼ssen Sie noch eine Ãœberlegung vorne anstellen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>by <a title="Christian Frey" href="http://normfrey.de/index.php/christian-frey/" target="_self">Christian Frey</a></em></p>
<p>Bei klassischen Werbemitteln und Pressetexten fragen Sie sich zu erst nach der Botschft. Was möchte ich eigentlich sagen, was soll beim Leser ankommen? Bei der Betextung von Internetseiten müssen Sie noch eine Ãœberlegung vorne anstellen: Unter welchen Suchbegriffen (<strong>Keywords) </strong>möchte ich gefunden werden. Dies hat höchste Relevanz für den Text, die Textgestaltung und die Metainformaionen einer Seite.</p>
<p>Hierzu ist es natürlich hilfreich zu wissen, nach was die (potenziellen) Kunden suchen würden. Also immer der Blickwinkel aus Kundensicht. Dass Sie unter Ihrem Firmennamen gefunden werden möchten verseht sich von selbst. Doch wenn Sie sich nicht allzu ungeschickt angestellt haben, sollte dies auch ohne Optimierung bereits der Fall sein. Dafür ist es allerdings notwendig, dass die Kunden Ihr Unternehmen kennen und auch das Angebot. Viel häufiger ist jedoch der folgende Fall: Jemand hat ein &#8220;Problem&#8221; und sucht dafür im Internet &#8211; vornehmlich über eine Suchmaschine &#8211; eine Lösung. Und hier kommen Sie ins Spiel. Nach was sucht der Kunde denn?</p>
<p>Stellen Sie sich zu den eigentlichen Begriffen auch folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Einzahl oder Mehrzahl</li>
<li>Fachbegriff oder Umgangssprache</li>
<li>Reihenfolge der Suchbegriffe</li>
<li>Alte oder neue Rechtschreibung</li>
<li>Schreibfehler berücksichtigen: 9 % aller Suchanfragen enthalten Rechtschreibfehler</li>
<li>Zusammen oder getrennt geschrieben</li>
<li>Wie könnte man das Angebot umschreiben?</li>
</ul>
<p><strong>Anzahl der Suchbegriffe</strong></p>
<p>Die genauten prozentualen Angaben hierzu schwanken sehr stark. Gehen Sie jedoch davon aus, dass die Tendenz überall die gleiche ist: mehr Keywords!</p>
<ul>
<li>Ein Keyword: ca. 20 % aller Anfragen</li>
<li>Zwei Keywords: ca. 30 % aller Anfragen</li>
<li>Drei Keywords: ca. 25 % aller Anfragen</li>
<li>Vier Keywords: ca. 17 % aller Anfragen</li>
<li>Fünf Keywords: ca. 12 % aller Anfragen</li>
</ul>
<p><strong>Die richtigen Keywords finden</strong></p>
<p>Legen Sie sich eine Tabelle an. Auf diese Weise können Sie am einfachsten Begriffe kombinieren, verschieben, gewichten, sortieren. Die Arbeit lohnt sich.</p>
<ul>
<li>Wie würden Sie suchen? Versetzen Sie sich in die Lage eines Suchmaschinennutzers und nehmen Sie die Scheuklappen ab, die Sie vielleicht tagtäglich aufhaben, weil die (firmeninternen) Begriffe zur Selbstverständlichkeit für Sie geworden sind.</li>
<li>Wie beschreibt der Wettbewerb sein Angebot? Sehen Sie sich hierbei nicht nur die Navigation und den Inhalt sondern sondern auch die verwendeten Meta-Tags.</li>
<li>Finden Sie Synonyme mit dem Thesaurus von Microsoft Word oder auch diverser Online-Tools, wie <a title="Keyword Synonyme" href="http://synonyme.woxikon.de/" target="_blank">http://synonyme.woxikon.de/</a></li>
<li><a title="MetaGer" href="http://meta.rrzn.uni-hannover.de/asso.html" target="_blank">MetaGer-Web-Assoziator</a></li>
<li>Das wohl beste Tool bietet Google mit dem <a title="Google Keyword Tool" href="https://adwords.google.com/select/KeywordTool" target="_blank">Keyword-Tool</a>. Auf Basis tatsächlicher Suchanfragen werden ähnliche Begriffe sowie deren Suchvolumen und Wettbewerbsdichte aufgelistet. Interessant ist auch der Trend der Suchanfragen zu diesen Keywords.</li>
<li>Neu ist <a title="Google insights for Search" href="http://www.google.com/insights/search/#" target="_blank">Google insights for search</a>. Vergleichen Sie Suchvolumenmuster für bestimmte Regionen, Kategorien und Zeiträume durch Eingabe von Keywords in dieses Tool.</li>
</ul>
<p><a title="Christian Frey" href="http://normfrey.de/index.php/christian-frey/" target="_self">Christian Frey</a></p>
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		</item>
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		<title>Social Marketing. Bewegend!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 19:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Frey unterstützt: charity: water promo from charity: water on Vimeo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Frey</strong> unterstützt:</p>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2942875&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2942875&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object><br />
<a href="http://vimeo.com/2942875">charity: water promo</a> from <a href="http://vimeo.com/charitywater">charity: water</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Websites for fre&#8230;y</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 13:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Visibility]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigsten Disziplinen eines Webauftritts sind die Umsetzung des Corporate Design und die Zielgruppengerechte Gestaltung, die technisch einwandfreie Funktion, die Auffindbarkeit der Seite und die Sicherstellung der Bedienbarkeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Website zu erstellen ist heute ein Leichtes. Unzählige Tools stehen zur Verfügung um teilweise sogar per drag-and-drop sich seine Website zu &#8220;basteln&#8221;. Hier sind weder Programmkenntnis, gestalterisches Gespür noch Programmierkenntnisse nötig. Hier eine Auswahl solcher Online-Tools:</p>
<ul>
<li><a title="Google Sites" href="http://sites.google.com" target="_blank">Google Sites </a></li>
<li><a title="Strato Livepages" href="http://www.strato.de/livepages " target="_blank">Strato Livepages</a></li>
<li><a title="Blogger" href="http://www.blogger.com" target="_blank">Blogger</a> (Google Blog)</li>
</ul>
<p>Etwas mehr Möglichkeiten sind mit Software möglich, wie beispielsweise <a title="Adobe Dreamweaver" href="http://www.adobe.com/de/products/dreamweaver" target="_blank">Adobe Dreamweaver</a> oder der kostenlosen Alternative <a title="Alternative zu Dreamweaver ist Phase 5" href="http://www.phase5.info/" target="_blank">Phase 5</a>. Diese lassen sich bedienen, wie ein Grafikprogramm und erstellen den nötigen Quellcode automatisch im Hintergrund. Grafisch und technisch ist mit diesen Tools beinahe alles möglich. Allerdings sollten schon ein wenig Programmierkenntnisse und Web-Basics vorhanden sein.</p>
<p>Entscheiden ist jedoch, dass es nicht nur darum geht, eine Website technisch zu erstellen und ins Web zu stellen. Die Zeiten, in denen es noch erwähnenswert war, auch im Internet vertreten zu sein, sind schon lange vorbei. Wer heute Zeit und Geld in einen Internetauftritt investiert, verfolgt damit auch Ziele: die Generierung von Leads, Bereitstellung von Serviceangeboten, Kundenbindung, Vertriebsunterstützung, &#8230; und selbstverständlich aktive Markenführung.</p>
<p>Nichts spricht gegen einen selbst erstellten Internetauftritt mit einfachen Mitteln und kleinem Budget. Auch der punktuelle Einsatz von freien Dienstleistern ist durchaus möglich, um Budget zu sparen. Nicht immer ist es nötig sich einen kompletten Unternehmensauftritt im Internet von Externen erstellen zu lassen. Doch Vorsicht! <em>Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)</em><em>.</em></p>
<p>Die Erstellung von Websites ist in gewisser Weise modernes Handwerk mit unterschiedlichen Gewerken. Ein individuelles Möbel wird man sich auch von jemandem erstellen lassen, der was von seinem Handwerk versteht &#8211; und auch der zieht für die einzelnen &#8220;Disziplinen&#8221; wieder Fachleute hinzu: Glaser, Metallbauer, Spediteure, &#8230; und damit zum Schluss alles aus einem Guss ist, braucht es jemanden, der die einzelnen Gewerke &#8220;orchestriert&#8221;.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Disziplinen eines Webauftritts:</strong><strong></strong></p>
<p><strong>1. Corporate (Web)Design und Zielgruppenansprache</strong></p>
<p>Ganz egal, wie Ihre Ziele lauten &#8211; die Seite sollte auf jeden Fall zu Ihrem Unternehmen passen. Über das Wort &#8220;Schönheit&#8221; lässt sich sicher streiten. Doch ob Ihre Seite auch zu Ihrem restlichen Unternehmensauftritt passt, lässt sich an wenigen Parametern festmachen. Auch sollten Sie darauf achten, dass Sie textlich und in Sachen Bilder die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen. Selbstverständlich sollte dies auf allen Browsern gegeben sein.</p>
<p><strong>2. Technische Funktionalität<br />
</strong></p>
<p>Der Großteil der User verwendet einen Standardbrowser, wenn sie sich im Internet &#8220;bewegen&#8221;. Man begeht gerne den Fehler bei der Erstellung nur von sich selbst auszugehen. Dass es User gibt, die nicht den Internet Explorer nutzen sondern vielleicht den neuen Google Crome wird übersehen. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sieht das festgelegte Design auf anderen Browsern auch anders aus. Professionelle Agenturen und Webdesigner berücksichtigen dies bereits bei der Konzeption der Seite. Auch das Thema Flash- und Java-Versionen wird oft unterschätzt. Klar, dass Designer und Programmierer gerne die neueste Version einsetzen möchten, da diese die meisten Möglichkeiten bieten. User haben jedoch in aller Regel nicht die aktuellste Version, da sie von Ihrer IT-Abteilung abhängig sind, die im Alltag wichtigeres zu tun haben, als die neueste Versionen aufzuspielen.</p>
<p><strong>3. Gefunden werden: die Web Visibility</strong></p>
<p>Bewegen Sie sich in einem Markt, in dem es nur &#8220;eine Hand voll&#8221; Kunden gibt? Dann ist es für Sie sicher von untergeordneter Bedeutung in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Doch denken Sie mal einen Schritt weiter: wie sieht es denn in Sachen Recruiting aus? Hier sind Sie darauf angewiesen, dass sie von den besten Leuten gefunden werden &#8230; und schon hat das Thema &#8220;gefunden werden&#8221; wieder hohe Relevanz. Gleiches gilt im Übrigen für Investoren.</p>
<p>Bei der suchmaschinengerechten Gestaltung einer Website kann der Programmierer viel Gutes tun &#8211; oder aber nicht. Im Design und der Funktion der Seite wird Ihnen das nicht auffallen. Auch der Aufbau der Seitenstruktur, das Verfassen der Texte, die Aufbereitung von Bildern und Grafiken haben viel mit guter Suchmaschinenplatzierung zu tun. Wer hier von Anfang an mitdenkt &#8211; spart sich später viel Arbeit bei der Optimierung.</p>
<p>Denken Sie bei der Erstellung auch schon an das Thema &#8220;Controlling&#8221;.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>4. Bedienbarkeit sicherstellen: Web Usability</strong></p>
<p>Mal angenommen, Sie geben sich richtig Mühe viele Leute auf Ihre Seite zu locken: Sie sind in den Suchtreffern auf der ersten Seite zu finden und schalten auf gÃ¤ngigen Branchenportalen regelmäßig Banner. Sie sind aktiv in Sachen Social Networks, senden Bestandskunden regelmäßig E-Newsletter und &#8230;</p>
<p>Doch nach einer Weile stellen Sie fest, dass sich zwar die Besucherzahlen signifikant erhöhen, Ihr Nutzen aber nicht so ganz zur Geltung kommt. Welche Ziele wollten Sie mit der Website nochmal erreichen? Bei einer Kundenbefragung erfahren Sie, dass sich ihre Kunden nicht zu Recht finden: die Navigation der Seite erzeugt mehr Verwirrung als Orientierung. Entnervt verlassen die Besucher Ihre Website wieder nach wenigen Sekunden.</p>
<p>Häufig wird auch vergessen den Besucher auf der Seite zu führen: vom Eingang zur Kasse, vom Gewinnspiel zur Registrierung, vom Nutzenversprechen zur Lösung. Wenn Websitebetreiber wüssten, wie viel Potenzial verloren geht, weil man sich über die &#8220;Bedienung&#8221; der Seite keine Gedanken gemacht hat &#8230;</p>
<p>by<a title="Christian Frey" href="http://normfrey.de/index.php/christian-frey/" target="_self"> Christian Frey</a></p>
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		<title>Marketing in Krisenzeiten. by Christian Frey</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 02:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Negative Meldungen verbreiten sich nicht nur schneller &#8211; der Großteil der Bevölkerung liest sie auch noch lieber als gute Nachrichten. Kein Wunder also, dass die Medien auch lieber negative Narichten in alle Welt publizieren. Wer den ganzen Tag nur von Krisen hört und liest, kann sich sicher sein, mitten in einer zu stecken. Diesem Phänomen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Negative Meldungen verbreiten sich nicht nur schneller &#8211; der Großteil der Bevölkerung liest sie auch noch lieber als gute Nachrichten. Kein Wunder also, dass die Medien auch lieber negative Narichten in alle Welt publizieren. Wer den ganzen Tag nur von Krisen hört und liest, kann sich sicher sein, mitten in einer zu stecken. Diesem Phänomen kann sich auch der größte Optimist nicht lange entziehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass  mehr als 62 Prozent der Deutschen in einer Umfrage des <a title="Stern Umfrage" href="http://www.stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/:%0A%09%09stern-Umfrage%0A%09%09%09-Deutsche/650295.html" target="_blank">Stern</a> von einem schlechten Jahr 2009 ausgehen.</p>
<p>Die Top-4 Maßnahmen gegen Krisenfrust:</p>
<p><strong>1 Vertrauen aufbauen: Sie sind ein Gewinner</strong></p>
<p>Veröffentlichen Sie positive Meldungen: neue Mitarbeiter, gewonnene Aufträge, zufriedene Kundenstimmen und positive Unternehmenszahlen – auch wenn die Meldung noch so absurd erscheint. Ihre Kunden arbeiten am  liebsten mit Gewinnern zusammen – auch und gerade in einer angespannten wirtschaftlichen Situation.</p>
<p><strong>2. Antizyklisch werben mit gleichem Budget</strong></p>
<p>Wenn die Umsatzzahlen rückläufig sind, wird zu allererst das Marketingbudget reduziert. Das ist &#8211; kurzfristig gedacht &#8211; auch nachvollziehbar und einer allgemeiner Trend. Andererseits befindet man sich in einem deutlich abgeschwächten Wettbewerbsumfeld mit seinen Kommunikationsmaßnahmen. Wenn die wichtigsten Wettbewerber ihre Aktivitäten zurückfahren, so sind sie bei Ihren (potenziellen) Kunden mit gleichbleibendem Budget viel besser präsent. Hier lohnt in jedem Fall ein Blick auf die Aktivitäten der Konkurrenz.</p>
<p><strong>3. Steigerung der Effizienz</strong></p>
<p>Überprüfen Sie Ihren aktuellen Werbeplan (Marketingplan, &#8230;) ganz bewusst auf dessen Effizienz. Wie sieht es beispielsweise bei Ihren aktuellen Adwords-Kampagnen aus?</p>
<p><strong>4. Automatisierung von Prozessen</strong></p>
<p>Wie entstehen Ihre Kataloge, Produktinformationsflyer, die Inhalte im Webshop oder Exporte zu Handelspartnern?</p>
<p>&#8230;</p>
<p>by <a title="Christian Frey" href="http://normfrey.de/index.php/christian-frey/" target="_self">Christian Frey</a></p>
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		<title>Werbung heißt jetzt Marketing?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 20:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort &#8220;Werbung&#8221; kommt so langsam aber sicher aus der Mode und der Glanz der Werbebranche verblasst. Zu sehr ist das Wort in Mitleidenschaft gezogenÂ worden das lange Jahre mitÂ kreativen Menschen, Geld, Parties (Praktikanten, durchgearbeitete NÃ¤chte, &#8230;)Â in Verbindung gebracht wurde. Und warum?Â Penetrante, plumpeÂ und nervige Kampagnen. Das Radioprogramm unterbricht die bestenÂ Hits (der 80er, 90er und Hits vonÂ heute)Â fÃ¼r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;Werbung&#8221; kommt so langsam aber sicher aus der Mode und der Glanz der Werbebranche verblasst. Zu sehr ist das Wort in Mitleidenschaft gezogenÂ worden das lange Jahre mitÂ kreativen Menschen, Geld, Parties (Praktikanten, durchgearbeitete NÃ¤chte, &#8230;)Â in Verbindung gebracht wurde. Und warum?Â Penetrante, plumpeÂ und nervige Kampagnen. Das Radioprogramm unterbricht die bestenÂ Hits (der 80er, 90er und Hits vonÂ heute)Â fÃ¼r die neuesten Rabattaktionen lokaler Möbelhäuser und im Briefkasten findet man seine Post vor lauter &#8220;Werbung&#8221; nicht mehr. Woher kommt nur diese negative Grundeinstellung gegenÃ¼ber diesem Wort in der BevÃ¶lkerung?</p>
<p>Na gut, wenn keiner mehr mit dem Wort in Verbindung gebracht werden mÃ¶chte, dann braucht es kÃ¼nftig eben eine neue Bezeichnung: Marketing-Kommunikation. So wird aus dem Werbekaufmann eben der Kaufmann fÃ¼r Marketing-Kommunikation und auf unsere BriefkÃ¤sten kleben wir kÃ¼nftig &#8220;Bitte keine Marketing-Kommunikation einwerfen&#8221;. Das dumme an dieser WortschÃ¶pfung ist eigentlich nur, dass sie so lang ist &#8230; lassen wir das &#8220;Kommunikation&#8221; doch einfach weg. Klingt eh viel besser. Werbung heiÃŸt nun also Marketing.</p>
<p>Â Kein Wunder also, dass Unternehmen, denen es finanziell derzeit noch ganz gut geht, kein Marketing brauchen. Wozu Anzeigen schalten oder Mailings versenden? LÃ¤uft ja alles prima auch ohne.</p>
<p>Schade eigentlich, dass es in so vielen Unternehmen nicht nur am VerstÃ¤ndnis fÃ¼r Begriffe fehlt sondern auch am Blick fÃ¼r das groÃŸe Ganze und die dafÃ¼r nÃ¶tige Weitsicht. Ein Blick in den dazu passenden Artikel auf wikipedia ist zwar nur ein kleiner Schritt fÃ¼r alle Leser dieses Artikels &#8230; jedoch ein ganz groÃŸer Schritt fÃ¼r so manches Unternehmen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing">http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing</a></p>
<p>by <a title="Christian Frey" href="http://normfrey.de/index.php/christian-frey/" target="_self">Christian Frey</a></p>
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		<title>Globalisiertes Marketing mit Christian Frey</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 18:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>normfrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die steigende Globalisierung sorgt fÃ¼r krÃ¤ftige Exportquoten. Unternehmen auf der ganzen Welt wissen die QualitÃ¤t und die Technologie aus Deutschland zu schÃ¤tzen. Doch wenn es um den Einkauf von Produkten und Dienstleistungen geht, zÃ¤hlt immer auch der Preis. Und gerade in letzterem sind auslÃ¤ndische Unternehmen meist fÃ¼hrend. Damit bei der Entscheidung mehr zÃ¤hlt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="entry">&nbsp;</p>
<p class="snap_preview">Die steigende Globalisierung sorgt fÃ¼r krÃ¤ftige Exportquoten. Unternehmen auf der ganzen Welt wissen die QualitÃ¤t und die Technologie aus Deutschland zu schÃ¤tzen. Doch wenn es um den Einkauf von Produkten und Dienstleistungen geht, zÃ¤hlt immer auch der Preis. Und gerade in letzterem sind auslÃ¤ndische Unternehmen meist fÃ¼hrend.</p>
<p>Damit bei der Entscheidung mehr zÃ¤hlt als nur der Preis, gilt es also, durch geschicktes Marketing die Produkte und die Kommunikation so auszurichten, dass der Kunde das eigene Angebot als das attraktivste empfindet.</p>
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